Infos der Schulleitung

  • Unsere Unterrichtszeiten
    Unterrichtszeiten
    Stunde Zeit von/bis
    1. 08:00 – 08:45 Uhr
    2. 08:45 – 09:30 Uhr
    Große Pause 09:30 – 09:50 Uhr
    3. 09:50 – 10:35 Uhr
    4. 10:35 – 11:20 Uhr
    Kleine Pause 11:20 – 11:30 Uhr
    5. 11:30 – 12:15 Uhr
    6. 12:15 – 13:00 Uhr
    Mittagspause 13:00 – 14:00 Uhr
    7. 14:00 – 14:45 Uhr
    8. 14:45 – 15:30 Uhr
  • Schulvereinbarung

    Es gelten drei Grundregeln:

    • Jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen.
    • Jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten.
    • Jeder muss die Rechte der anderen respektieren.

    Um dies zu erreichen, sind einige Vereinbarungen notwendig:

    1. Ich will eine freundliche und rücksichtsvolle Schulgemeinschaft.
      Deshalb:
      • benehme ich mich im Schulalltag anständig.
      • gehe ich mit anderen respektvoll um.
      • grüße ich.
      • rede freundlich mit allen und verzichte auf beleidigende und abfällige Ausdrücke.
      • nehme ich Rücksicht auf alle meine Mitschüler und Personen, die in der Schule arbeiten.
      • löse ich Konflikte im Gespräch und bleibe fair.
    2. Ich sorge für eine saubere und umweltfreundliche Schule.
      Deshalb:
      • fühle ich mich für die Schule mitverantwortlich und achte auf Ordnung und Sauberkeit.
      • trage ich Hausschuhe und stelle die Straßenschuhe ordentlich in die Garderobe.
      • hänge ich Jacken, Mäntel und Sporttaschen in die Garderobe.
      • entsorge ich Abfälle richtig.
      • achte ich auf Sauberkeit und Hygiene, besonders in den Toiletten.
      • wasche ich mich nach dem Sportunterricht.
    3. Ich wünsche mir eine sichere und gewaltfreie Schule.
      Deshalb:
      • bewege ich mich umsichtig.
      • schiebe ich Roller und Räder auf dem Schulhof und stelle sie im Unterstand ab.
      • verhalte ich mich leise.
      • nehme ich nur Sachen mit, die in Unterricht und Schule gebraucht werden.
      • melde ich Gefahrenstellen im Haus oder Schulgelände sofort (z.B. schadhaftes Gerätekabel, lockere Steckdose in der Wand, usw.).
      • befolge ich die Anordnungen der Aufsichten (auch Schüler).
      • lasse ich den Schnee liegen oder baue damit ein Kunstwerk.
      • achte ich fremdes Eigentum.
    4. Ich bemühe mich um einen störungsfreien Schulalltag und einen ergiebigen “Sich wohl fühlen und etwas leisten“ ist das Motto unserer Schule.
      Deshalb:
      • sind elektronische Geräte (z.B. Handys, MP3-Player usw.) auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet und in der Schultasche.
      • trage ich angemessene Kleidung und lege Mützen, Kappen usw. im Schulhaus ab.
      • bin ich pünktlich und erfülle meine Aufgaben regelmäßig.
      • beachte ich die Klassenregeln.
      • bleibe ich beim Raumwechsel bei meiner Klasse und betrete Fachräume nur in Begleitung der zuständigen Lehrkraft.
      • halte ich mich in Freistunden ruhig in der Aula auf.
      • verlasse ich während der Unterrichtszeit, der Pausen und der Freistunden das Schulgelände nicht.
      • gilt absolutes Rauch- und Alkoholverbot auf dem gesamten Schulgelände.
      • ist das Kaugummi kauen und das Trinken colahaltiger Getränke untersagt.
      Schüler, die vor 7.45 Uhr zur Schule kommen, halten sich in der Aula (5. – 9. Klasse) oder im Gang der Grundschule (1. – 4. Klasse) auf.
      Der Aushang „Hofpause, Gangpause und Pflasterpause“ regelt unterschiedliches Pausenverhalten. (Näheres dazu in der gesonderten Pausenregelung).

    Schulvereinbarung:

    Die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, die Lehrkräfte, die Schulleitung und die Verwaltung der Grund- und Hauptschule Donaustauf, betrachten sich als Mitglieder einer Schulfamilie, die gemeinsame Ziele verfolgen. In dieser Gemeinschaft will ich dazu beitragen, das Zusammenleben und Zusammenarbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.

    Ich habe den Mut, meine Fähigkeiten und Überzeugungen in die Schulgemeinschaft einzubringen. Ich bin bereit, mit den mir zur Verfügung stehenden, geeigneten Mitteln einzuschreiten, wenn meine Mitschüler gegen die Vereinbarung verstoßen.

  • Richtiges Verhalten im Alarmfall
    • Jeder Alarm muss ernst genommen werden, auch wenn er sich als Fehlalarm herausstellt
    • Versehentliche Auslösung von Fehlalarm: Nicht weglaufen! Es sind keine Konsequenzen zu befürchten.
    • Absichtliche Auslösung eines Fehlalarms (böswilliger Alarm): Kostenübernahme der Feuerwehrrechnung, evtl. Schulstrafe und Anzeige.
    • Jeder soll den Fluchtweg aus dem Raum kennen, in dem er sich befindet. Der so genannte "Ersatzfluchtweg" wird beim Probealarm normalerweise nicht eingeübt und nur dann in Anspruch genommen, wenn der erste Fluchtweg nicht begehbar ist.
    • Alle Flure, Gänge und Treppen, die im Gefahrfall Flucht- und Rettungswege sind, sind von Gegenständen freizuhalten.
    • Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung!
      Vorrang hat die Räumung des Hauses.
    • Verhalten im Unterrichtsraum: Keine Schulsachen mitnehmen, kein umständliches und zeitraubendes Anziehen der Garderobe. Raum geordnet und ruhig, aber rasch verlassen, auch bei Proben und Kurzarbeiten. Die Lehrkraft überzeugt sich, dass niemand zurückbleibt
      • Fenster schließen, wenn dafür noch Zeit bleibt.
      • Türe schließen, aber nicht versperren.
      • Die Beleuchtung muss nicht eingeschaltet werden.
      • Nicht rennen und nicht bummeln
      • Schüler und Schülergruppen schließen sich möglichst einer anderen Klasse an und verlassen auch das Haus
    • Bei Verrauchung oder anderen Hindernissen: Ohne Panik zurück zu den Ersatzfluchtweg.
    • Während des gesamten Alarms bleibt die Klasse zusammen. Am Sammelplatz zählt die Lehrkraft oder der Klassensprecher ab. Fehlende Schülerinnen und Schüler werden gemeldet.
    • Der Alarm ist erst dann beendet, wenn dies die Schulleitung bekannt gibt. Wenn das Alarmsignal verstummt, bedeutet dies nicht unbedingt das Ende des Alarms.
    • Sportunterricht: Unterricht abbrechen, Turnhalle verlassen, nicht umkleiden, gemeinsam zum Sammelplatz gehen. Bei Regen oder Kälte: Unterricht abbrechen, nicht umkleiden, in der Nähe des Ausgangs oder Notausgangs versammeln, weitere Anweisu ngen abwarten
    • Für Behinderte soll vorgesorgt werden, z.B. durch Patenschaften von Klassenkameraden. Das gilt auch für vorübergehend Behinderte, z.B. durch Gipsverband.